Revierkunst 2021
LWL Industriemuseum Henrichshütte | Hattingen
Maschinenhalle und Katakomben
Werksstraße 31-33, 45527 Hattingen


Drei Tage Revierkunstpower in der historischen Gebläsehalle (Maschinenhalle) und in den spannungsgeladenen weitläufigen Katakomben (ca.3000 m²).
Es ist das erste Mal, das die Revierkunst auf der Henrichshütte organisiert wird. In dem ehemaligen Hüttenwerk Henrichshütte sprühten 150 Jahre lang die Funken der Hochöfen beim Abstich. Auf dem riesigen Industrieareal arbeiteten 10.000 Menschen. 1987 wurde der letzte Hochofen ausgeblasen. Dieser Hochofen ist heute der älteste im Revier und das größte Ausstellungsstück im LWL – Industriemuseum!


           


Revierkunst 2017 - 2020
Zeche Ewald | Herten
Schwarzkaue | Lampenstube | Lohnhalle


Die Revierkunst findet in der stimmungsvollen Schwarzkaue, Lohnhalle, sowie der ehemaligen Lampenstube statt. Seit 2017 trifft hier einmal im Jahr Bergbauambiente auf zeitgenössische Kunst.

Früher ging der Bergmann nackt zur Schwarzkaue. Seine Arbeitskleidung hing unter der Decke. Nach der Arbeitsschicht hängt er in der Schwarzkaue die verdreckte Arbeitskleidung wieder unter die Decke und geht nackt zu den Duschräumen. Dort wäscht und „buckelt“ sich der Kumpel, das heißt, man wäscht sich gegenseitig den Kohlenstaub vom Rücken. Nach dem Duschen geht es zurück in die Weißkaue und man zieht sich dort seine private Kleidung wieder an (Quelle Wikipedia).
Die Gesamtausstellungsfläche beträgt ca. 2000 qm


           




Location 2015 und 2016
Altes Museum am Ostwall
Dortmund


Die Location liegt im Herzen von Dortmund am Ostwall. Das Museum ist fußläufig von der Hauptfußgängerzone Ostenhellweg und dem Dortmunder Hauptbahnhof zu erreichen.

Das 1949 gebaute Museum ist mit seiner klaren Architekur die ideale Kulisse für die Revierkunst. Das Museum war bis 2013 überregional bekannt für seine Ausstellungen im Bereich Expressionismus und der klassischen Moderne bis zur aktuellen Gegenwart. Nach dem Umzug des Museums in das Dortmunder U stand das Gebäude leer. Ein Abriss konnte jedoch durch eine Bürgerinitiative verhindert werden. Ab 2016 wird das Museum durch das Bauhaus-Archiv wieder genutzt.

Die Ausstellung fand im gesamten Museum (Erdgeschoss und Obergeschoss) statt. Die Gesamtausstellungsfläche betrug ca. 2200 qm und bot mit über 30 Räumen großzügige Ausstellungsfläche für jeden Künstler.


           



Location 2013 und 2014
Rotunde "Alter Katholikentagsbahnhof"
Bochum


Die Revierkunst fand 2013 und 2014 im alten Bochumer Hauptbahnhof, genannt Rotunde, statt

Die Location liegt im Herzen von Bochum, zwischen dem Schauspielhaus, dem Szeneviertel Ehrenfeld und dem Bermuda-dreieck.

Die stimmungsvolle Off-Location mit ihrem damals morbiden Charme und ihrem historischem Hintergrund bildete eine ideale Kulisse für die Revierkunst.

Neben dem großen Kartenschalterraum fand die Ausstellung in mehreren Nebenräumen statt - alle hatten ihren ganz eigenen Charme.


           



Location 2012: Zeche Carl in Essen


Die Revierkunst fand im historischen Maschinenhaus und im Skulpturenpark der Zeche Carl in Essen statt.

Die stimmungsvolle Industriearchitektur der Halle bildete einen idealen Rahmen für die Revierkunst. Kirchenähnliche Fenster, offenes Backsteinmauerwerk und eine Raumhöhe von ca. 12 Metern geben der Location einen erhabenen Charme.

Die Katakomben unter dem Saal bieten einen weiteren Ausstellungsbereich mit ganz besonderem Ambiente.

Der Skulpturenpark: Im Außenbereich werden Skulpturen und Objekte präsentiert.